Joomla - das anwenderfreundliche Open Source Content Management System
In der Regel nutzen wir das Joomla Content Management System (CMS) als Grundlage für die Realisierung unserer Projekte. Bezüglich der Nutzung solcher frei zur Verfügung stehenden Systeme, scheiden sich oft die Geister. Auf der einen Seite stehen die Firmen und Entwickler, welche unbedingt und aus unterschiedlichen Gründen selbst entwickelte Lösungen empfehlen; demgegenüber gibt es andererseits auch viele Verfechter der "Open Source" Systeme.
Wordpress ist ein weiteres von uns verwendetes System, welches ursprünglich als ein reines Blogsystem gedacht war. Inzwischen hat auch Wordpress sich durch die große dahinter stehende Gemeinde zu einem ernst zu nehmenden CMS entwickelt.
Onlineshops und die dazugehörigen Systeme um diese zu erstellen gibt es beinahe unzählig viele. Oft wird bei diesen Shopsystemen vergessen, dass es nicht einzig und allein um das Erlebnis beim "Shoppen" selbst geht, sondern dass es oft kleine Firmen und niedergelassene Geschäfte sind welche mit einem kleinen Onlineshop Ihren Umsatz ankurbeln wollen. Genau bei diesen Shopbetreibern ist es aber meist ebenso wichtig, dass der Onlineshop im Bezug auf das Backend, also die Verwaltung der Artikel, Kunden, Warendeständen, Artikelfotos, usw. einfach und intuitiv zu bedienen ist, da die Shopbetreiber in der Regel keine IT-Spezialisten sind, oder solche zur Verwaltung des Shopsystems einstellen wollen oder können.
Das Internet ist längst nicht mehr nur für große, auf nationaler oder sogar internationaler Ebene tätige Firmen oder auch reine Online businsses eine interessante und wichtige Möglichkeit Kunden zu generieren. Mehr und mehr werden auch lokale Händler, Dienstleister und andere Firmen über das Internet von potentiellen Kunden gesucht.
Die Suche im Internet findet in der heutigen Zeit in der Regel über Google® statt. Das Verb "googeln" hat seinen Eintrag im Duden gefunden und beinahe kein Internetnutzer kommt um die umfangreichen Services des Internetriesem herum. Viele versuchen es auch gar nicht und machen sich die vielen nützlichen und für den Anwender meist kostenlosen Services lieber zu nutzen.